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Injektions – Therapie

Injektionstherapie - Therapieverfahren der Naturheilpraxis Berkenheide

 


In der Schmerztherapie können viele Beschwerden ganz gezielt und erfolgreich mit Injektionen behandelt werden. Bei einer Injektion wird, mittels einer Hohlnadel (Kanüle) und einer Spritze, ein flüssiges Medikament durch die Haut verabreicht und gelangt so in Blutgefäße oder Muskeln - der Stich in die Haut ist nur minimal spürbar.
 

Vorteile von Injektionen:

  • schnelle Wirkung
  • Umgehung des Magen-Darm-Kanals und entsprechenden Komplikationen
  • kein Wirkstoffverlust, keine Wirkstoffveränderung (z.B. durch Magensäure)
  • exakte Dosierbarkeit und gute Steuerung von Wirkungseintritt und Dauer

 

Schmerzbehandlung mit Injektionen, z.B. bei:

  • Beschwerden des Bewegungsapparats
  • Arthrose, Arthritis, Wirbelsäulen-Beschwerden
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Krämpfen und Koliken

 


Eine weitere wirkungsvolle Behandlungsmethode der Schmerztherapie ist die Quaddelbehandlung, die bei Arthrose und anderen Verschleißerkrankungen der Gelenke angewendet wird. In die Umgebung der betroffenen Gelenke (nicht in die Gelenke) wird in die Haut ein lokales Betäubungsmittel gespritzt. Die Betäubung sorgt für eine Muskelentspannung, vermindert den Druck, der auf dem Nerv liegt und eliminiert den Schmerz. Die Durchblutung wird bis in die tieferen Hautschichten verbessert, und der Heilungsprozess wird aktiviert.

 

Darüber hinaus können Injektionen zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte verabreicht werden, z.B. bei:

  • Erkältungskrankheiten im Kopfbereich wie Schnupfen oder Stirnhöhlenkatarrh
  • Husten
  • Mandelentzündung
  • Blasenentzündung, Reizblase